Nichts als Aerger

By quanbohorst

Ich habe mir lange ueberlegt, ob ich es euch erzaehle, dass ich seit der Geburt der Kleinen sehr viel Stress mit meiner Mutter habe. Nun habe ich mich doch dafuer entschieden. Der folgende Text ist sehr ausfuehrlich und bringt bestimmt keinen Spass, durchgelesen zu werden. Aber wenn ihr ihn durchhabt, koennt ihr vielleicht verstehen, dass ich mich abreagieren muss.

Es gab bereits vor ungefaehr einem Monat Aerger mit meiner Mutter, kurz bevor ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Horst hat sich auf den Weg zur Deutschen Bank gemacht, um sich um unser Firmenkonto zu kuemmern. Ich war reichlich erschoepft, nachdem ich Helena gestillt hatte. Eine Krankenschwester hat Helena noch zugefuettert, da die Kleine immer noch Hunger hatte, wurde aber gerufen von einer anderen Patientin. Sie gab meiner Mutter das Kind, damit sie ihr auf den Ruecken klopfen sollte wegen Baeucherchen machen. Ich lag im Bett, konnte meine Mutter auf der Couch hinter einer Trennwand natuerlich nicht sehen. Zehn, fuenfzehn Minuten spaeter war Helena immer noch nicht in ihrem Bettchen, sattdessen hoerte ich jemanden leise fluestern. Ich stand also auf, ein wenig genervt, da meine Wunde noch wehtat, sah meine Mutter Helena klopfend auf dem Arm halten und sich mit einer fremden Frau unterhalten. Helena hatte Schluckauf, so dass ich sie wieder an die Brust legen musste, um den Schluckauf wegzukriegen.

Ich hatte es sowieso nie lustig gefunden, dass dauernd fremde Frauen, machmal sogar Maenner (!), einfach so in mein Zimmer reinschneiten, um nach dem “halb-auslaendischen” Baby zu gucken. Meine Mutter liess auch noch mehr Leute rein und Helena stundenlang Schluckauf haben! Sie war wohl sauer, dass ich ihre neue Bekannte rausgeschmiessen habe, fing an, ununterbrochen von frueheren Zeiten  zu erzaehlen/jammern, wie schwer sie es denn doch haette, mich aufzuziehen bla bla bla. Ich bat sie, damit aufzuhoeren. Sie war dann auch noch beleidigt und sagte, es sei ihr gutes Recht, mir immer wieder von der Vergangenheit zu erzaehlen. Dann stand sie auf und sagte, ich moege doch mit Horst gemeinsam genauestens ueberlegen, ob wir sie am naechsten Tag (bei der Entlassung aus dem Krankenhaus) und dann beim Wochenbett brauchen wuerden, falls ja, duerfe ich nicht mehr in diesem Ton mit ihr reden. Dann ist sie nach Hause gegangen. Heh?

Meine Tanten und mein Onkel haben von diesem Vorfall erfahren und sich dazwischen geschaltet. Nach der chinesischen Tradition sollten sich sowieso die Eltern und Schwiegereltern mit ums Enkelkind kuemmern. Also habe ich mich mit meiner Mutter wieder versoehnt. So ging es eine Zeit lang relativ gut, dass sie fast jeden Tag kam, meine Einkaeufe erledigte und mit mir gemeinsam Helena badete und ihre Waesche machte. Ab und zu machte sie ein paar bloede Bemerkungen, um mich zu provozieren, aber ich habe immer weggehoert.

Dann kam der Ausflug zum Guilin-Park. Wir hatten einen richtigen sonnigen Herbsttag, den ich mit Helena und Horst nach seinem stressigen Unitag gerne auskosten wollte. Nur, meine Mutter war dabei, die staendig gemeckert hat, dass ich ein Tuch auf Helenas nackte Beine haette legen sollen, da sie sonst von Muecken zerstochen wuerde, etc. etc. Helena hat keinen einzigen Mueckenstich abgekriegt, sondern ich jede Menge an den Beinen. Horst und ich haetten die Ruhe im Park viel mehr geniessen koennen, wenn meine Mutter nicht dabei gewesen waere. Sogar beim Teetrinken sass sie mit einem verbissenen Gesicht neben uns, vielleicht war sie beleidigt, dass sie das Kind nicht ueber die Bruecke getragen hat, was sie vorhatte. Na ja.

Ein paar Tage spaeter, als sie mir Einkaeufe brachte, sagte sie mir, dass das Geld, das ich ihr dafuer gegeben hatte, nicht mehr gereicht habe. Dies hat mich doch sehr gewundert, also fragte ich nach der Abrechnung, die mein Vater jeden Tag fleissig fuehrte. Am naechsten Tag kam sie mit einer langen Liste, in der auf der letzten Zeile gross “Schulden in Hoehe von 114,30 Yuan” stand. Ich guckte mir die Rechnung durch und stellte fest, dass alles, aber auch alles darauf stand: Wenn meine Mutter mir manchmal Suppe mitbrachte mit irgendeinem komischen Zeug drin, von wegen, wenn ich es esse, wuerde ich mehr Muttermilch produzieren koennen, oder Fruehstueck, welches 1,50 Yuan kostete. Dann haben meine Eltern auch noch die ganzen Photos von Helena, die sie fuer sich und ihre Nachbarn haben wollten, bei mir abgerechnet. So war das aber nicht abgemacht. Sie bestritt das alles und behauptete, sie habe auch einiges von ihrem Geld bezahlt. Als ich sie auf die Zahlen auf der Liste hinwies, dass mein Vater alles von meinem Geld abgezogen hat, meinte sie nur, das habe sie nicht gewusst, da mein Vater ja die Rechnung gefuehrt habe.

Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass alle anderen chinesischen Eltern ihren Kindern so etwas antun und jeden Cent vom Mitbringsel etc. abrechnen wuerden. Ich habe mich ein wenig aufgeregt und sagte dann zu meiner Mutter, es sei so nicht in Ordnung, dass ich fuer das Zeug in der Suppe bezahlen muesse, denn ich habe es nicht gemocht und schon gar nicht bestellt, auch die vielen Photos, mehr als 200 Stueck mit meiner Bestellung insgesamt, bei mir abzurechnen. Sie gab mir eiskalt als Antwort, ich koenne froh sein, dass sie nichts fuer die ganzen Stunden verlange, die sie fuer mich und Helena aufwende!

Ich war fix und fertig und habe es Horst spaeter erzaehlt, als sie schon wieder was Gemeines zu mir sagte. Gottseidank war Horst am diesem Tag zu Hause. Er war wuetend. Ich bat ihn, nicht so sauer zu sein, aber er knuellte die Preisliste zusammen und schmiss sie an die Wand. Das hat meine Mutter natuerlich genaustens beobachtet. Ohne viele Worte zu verlieren, wollte sie nach Hause. Ich wollte ihr die 120 Yuan wiedergeben. Sie lehnte es ab und drohte, die Geldscheine zerreissen zu wollen. Mein Vater rief mich am spaeten Abend an und sagte, ich solle mich doch melden, falls ich meine Mutter braeuchte.

Zwei Tage spaeter war Horst am Nachmittag alleine mit Helena zu Hause, als ich die Beglaubigung von Helenas Geburtsurkunde abholte und dann anschliessend zum Buero der Auswaertigen Angelegenheiten fuhr, um die Urkunde ueberbeglaubigen zu lassen. Horst war reichlich beschaeftigt mit Helena und hat weniger fuer die Uni geschafft, als er vorhatte. Na ja. Am Abend hatten wir einen Massagetermin, den ich eigentlich wegen meines humpelnden Beins und meiner Daumen, die auch stark schmerzten, gerne wahrnehmen wollte. Also habe ich meine Mutter angerufen und gefragt, ob sie am Abend 1 1/2 Stunden auf Helena aufpassen koennte. Sie kam dann, ohne sehr freundlich zu mir zu sein, begutachtete das Kind und beauptete, die Augenwinkel seien rot, also muesse Helena die ganzen zwei Tage nur geheult haben. Ich habe uns verteidigt und ihr garantiert, dass es Helena wunderbar ging und dass das Baden mit Horst gemeinsam auch sehr gut geklappt hat.

Am letzten Samstag ist die ganze Spannung nun endgueltig geplatzt: Horst musste frueh aus dem Haus, um am Vormittag auf einem Farmers’ Market zu sein und am Nachmittag in der Uni eine Vorlesung zu halten, da die Chinesen wegen einer Woche Oktoberferien die Feiertage umgeschoben haben. Meine Mutter kam gegen 13 Uhr und wollte Helena sofort baden. Ich habe sie gerade gestillt und sie schlief fest, also sagte ich, dass wir sie spaeter baden wuerden. Kaum war ich im Arbeitszimmer, um Steuerunterlagen fuer unsere Firma durchzusortieren, die unbedingt in diesem Monat eingereicht werden muessen, hoerte ich meine Mutter Helena wecken und sich laut mit ihr unterhalten. Ich war sauer, weil es stundenlang gedauert hatte, bis sie endlich eingeschlafen war. Meine Mutter behauptete aber, sie sei von alleine aufgewacht. Ich musste mich schon sehr zurueckhalten, um nicht mit ihr zu streiten.

Am Abend hat meine Mutter 90 ml Milchpulver fertiggemacht und wollte Helena fuettern, ohne mich zu fragen (dabei waren meine Brueste prall und ich haette ihr gerne Muttermilch gegeben). Ich bin dann runtergekommen und habe den Vorgang beobachtet. Helena trank seit ein paar Tagen nicht mehr aus der Flasche und musste mit einem Loeffel gefuettert werden. Die Haelfte der Milch ging daneben, erst auf meinen Hinweis hin, dass sie Baeuerchen machen muesse, hat meine Mutter sie auf dem Ruecken geklopft. Nach 40 ml war Helena voll und hat die Milch einfach ausgespuckt. Meine Mutter nahm dann den Becher und wollte ihr den Rest in den Hals runterkippen! Ich habe sie daran gehindert. Sie war beleidigt und meinte, Helena wuerde nicht genug trinken, ich sagte, dass ich sie doch stillen koenne, wenn sie Hunger haette und dass man sie doch nicht zwingen solle.

Dann fiel es mir wieder ein, dass meine Mutter mir vor einiger Zeit stolz berichtete, dass Helena auf einem(!) Schluck 90 ml getrunken habe. Ich dachte, vielleicht hat sie auch Helena gezwungen, die ganze Flasche auszutrinken, sowie ich es gerade erlebt habe. Das koennte doch der Grund sein, warum Helena ploetzlich ohne ersichtlichen Grund nicht mehr aus der Flasche trinkt.  Also habe ich sie zur Rede gestellt. Sie hat natuerlich alles bestritten. Auch behauptete sie, sie habe gerade eben sofort aufgehoert, Helena zu fuettern, was absolut nicht stimmte! Ich war sauer, weil es eine glatte Luege war!

Es kamen noch einige Sachen zusammen, wo ich den Eindruck hatte, dass sie einfach irgendwelche Stories ausgedacht hat, nur um zu verleugnen, dass sie etwas falsch gemacht hat. Wie z.B. hat sie einen gestreiften Ueberhang fuer die Wiege von ihrer Schneiderin machen lassen. Nun stellte es sich heraus, dass die Streifen quer sind und nicht laengs! Beim Stoffkaufen hatte ich es extra gesagt, so hatte ich reichlich viel Stoff gekauft. Nun behauptete meine Mutter, ich habe es nicht gesagt. Dann hiess es, die Schneiderin habe gemeint, wenn die Streifen laengs sein sollten, wuerde der Stoff nicht mehr ausreichen, dann hoerte ich aus einer anderen Bemerkung von ihr heraus, dass sie einen Teil des Stoffes vorne weg abgeschnitten hat, um einen Bettbezug fuer die Wiege zu basteln. Als ich explizit danach fragte, gab sie dann endlich zu, dass sie der Schneiderin nicht einmal gesagt hat, wie die Streifen sein sollten. Es hat mir so gereicht.

Meine Mutter liess mich waehrend  der Diskussion nicht ausreden und sagte, ok, es sei halt ihr Fehler, sie wuerde es nicht aushalten, dass ich dauernd nach Details fragte etc. Im naechsten Moment sagte sie, wir seien ja so undankbar, dass sie und mein Vater unsere Einkaeufe erledigten und Horst wohl die Preise zu hoch faende. Ich antwortete, wenn sie kein Deutsch verstehe, solle sie nicht so was behaupten, was Horst nicht gesagt habe. Sie meinte, sie habe alles aus Horsts Geste verstanden. Dann sagte ich ihr, dass wir uns eigentlich ueber ihre Bemerkung von wegen Stundenlohn aufgeregt haben. Sie schrie, dass sie gerade keinen Stundenlohn von uns haben wolle und dass sie sich ohrfeigen wuerde, falls sie so etwas behauptet habe. Das tat sie dann auch wirklich! Ich konnte es nicht fassen und war sprachlos, denn  dabei hielt sie die ganze Zeit Helena auf dem Arm hielt!

Ich nahm mir Helena und sagte ihr, sie sollte mit dem Theater aufhoeren und nach Hause gehen. Daraufhin schmiss sie mir ihren Fahrradschluessel auf den Tisch und wollte das Fahrrad nicht mehr haben, das Horst und ich ihr zum Muttertag geschenkt hatten. Was sollte denn das?! Sie knallte die Tuer zu und schloss die Tuer wieder auf, rannte ins Schlafzimmer, nahm sich den Ueberhang und sagte, sie werde den Stoff auf ihren eigenen Kosten neu besorgen und naehen lassen, es sei das letzte Mal dass sie was fuer mich tun werde, ich solle spaeter selber auf mein Kind aufpassen und alles andere selber erledigen.

Ich hatte sie gegen Mittag, also vor dem Streit gerade gefragt, ob sie am naechsten Tag auf Helena aufpassen koenne, da Horst und ich eigentlich vorhatten, an unserem Verlobungstag ein empfohlenes Restaurant auszuprobieren, das eventuell fuer Helenas Monatsfeier Ende Oktober in Frage kaeme. Ich war sehr sauer, dass sie die ganze Zeit hysterisch schrie und kein bisschen Ruecksicht auf Helena nahm, so dass sie den ganzen Streit mitgekriegt hat.

Ich blieb ruhig und sagte ihr, dass sie mir meinen Hausschluessel wiedergeben moege, bevor sie die Gelegenheit hatte, die Tuer noch einmal zuzuknallen. Sie legte dann ihren ganzen Schluesselbund auf den Tisch und sagte, das habe sie sowieso vor. Ich antwortete, ich wolle nur meinen Schluessel wiederhaben, sie solle ihre eigenen Hausschluessel bitte behalten. Sie machte den Schluessel wuetend ab und ging. Gottseidank kam Horst 10 Minuten spaeter nach Hause, so dass ich mich bei ihm ausheulen konnte. Dann rief mein Vater an und machte mir Vorwuerfe, dass ich meine Mutter so schlecht behandle. Ich wollte es ihm erklaeren, aber es hatte keinen Sinn, also habe ich aufgelegt.

Am naechsten Tag, als Horst laengst in der Uni war, klingelte mein Vater und sagte wuetend durch die Sprechanlage, ich solle die Tuer aufmachen. Er hat mir den Ueberhang wiedergebracht und sagte, ich moege mich doch bitte selber darum kummern, ebenso ein paar Schuhe von Horst, die zum Schuster mussten und restliche Stoffe, die fuer ein Kopfkissen fuer Helena gedacht waren. Er wollte doch einen Koffer abholen, den meine Eltern aus Platzmangel bei uns gelagert hatten. Er wollte auch alles wiederhaben, was meine Mutter in den letzten paar Tagen hier gelassen hat, wie Naehzeug, Kekse etc. Was solls.

Ich hatte gehofft, dass ich in Ruhe mit meinem Vater ueber den Vorfall von gestern reden koennte, da meine Mutter nicht mitgekommen war. Aber es hatte keinen Sinn. Er hoerte nicht auf, mir Vorwuerfe zu machen, konnte nicht begreifen, dass ich vor Wochen wegen des Fells von Argos gemeckert hatte etc. (Es war ganz stumpf, als ich Argos nach einer Woche Krankenhausaufenthalt wieder abholte. Meine Eltern hatten ihm nur salzige Entenhaelse gegeben, obwohl ich sowohl Trockenfutter als auch Dosenfleisch reichlich mitgegeben hatte.) Ich nehme also an, dass meine Eltern ab jetzt nichts mehr von mir wollen. Auch gut.

An unserem Verlobungstag haben wir also darauf verzichtet, essen zu gehen. Nach einem langen Unitag hat Horst ein wenig Schlaf nachgeholt (es war ja eine extrem kurze Nacht, knapp 2 Stunden). Am Abend hat Horst ein leckeres Rezept – Entenbrust mit Pfirsich – aus einer franzoesischen Zeitschrift gekocht, die Horsts Mutter uns zugeschickt hatte.

Seit Montag ist Horst nun zu Hause und geniesst mit mir und Helena die eine Woche Oktoberferien. Ich habe noch nichts weiter von meinen Eltern gehoert. Endlich ist Ruhe ins Familienleben zurueckgekehrt! Obwohl Horst sich noch sehr viel fuer seine Vorlesungen und Klausuren vorbereiten muss, finden wir genug Zeit, um mit Helena zu spielen und uns mit Argos zu beschaeftigen, damit er nicht zu eifersuechtig wird. Ich habe wieder angefangen, Uebersetzungsauftraege entgegenzunehmen, nein, eigentlich habe ich gar nicht damit aufgehoert:-) Es macht sehr viel Freude, zuzusehen, dass wir nach und nach mit dem nicht leicht verdienten Geld das Kinderzimmer fuellen.

Heute ist wieder ein wunderbarer sonniger Tag. Wir werden gleich das Didymos-Bindetuch mit meinem Obelix-Stofftier ausprobieren und dann Helena zum ersten Mal in der Nachbarschaft zeigen. Photos folgen!

2 Antworten zu “Nichts als Aerger”

  1. frankseinblogwojetztauch sagt:

    Man, man, man. Das ist ja starker Tobak. Das müssen auch wir erstmal verdauen. Wir drücken Euch ganz fest die Daumen, das sich alles wieder einrenkt.

    Frank, Katrin und die Rasselbande.

  2. rolf sagt:

    heyho… man… was soll ich dazu sagen. ich finde die situation mit deinen eltern sehr komisch und wenn ich ehrlich bin habe ich deiner mutter auch nie vertraut. was leider sehr schade ist, besonders fuer euch. das war schon im februar irgendwie komisch. sorry, ich halte das fuer keine gute idee mit deinen eltern und dem kind. schade dass das mit deinem vater nicht zu klaeren ist. aber der hat es bestimmt nicht leicht mit ihr. viel erfolg.

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